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[Macros] Pathfinder 1
# Klassen ## Paladin ### Divine Bond ``` ?{Divine Bond| 1 Flaming, **Divine Bond (Flaming)** [[(1 * ?{Modifier|1})d6]] Fire Damage. | 1 Merciful, **Divine Bond (Merciful)** [[(1 * ?{Modifier|1})d6]] nonlethal damage. | 2 Flaming burst, **Divine Bond (Flaming burst)** [[(1 * ?{Modifier|1})d6]] Fire Damage [[(2 * ?{Modifier|1})d10]] Crit Fire Damage | 2 Holy, **Divine Bond (Holy)** [[(2 * ?{Modifier|1})d6]] good-aligned and thus bypasses the corresponding damage reduction. | 2 Axiomatic, **Divine Bond (Axiomatic)** [[(2 * ?{Modifier|1})d6]] law-aligned and thus bypasses the corresponding damage reduction. } ```


Endlich hat der User die Möglichkeit sein Token selber zu setzen <3

Zweiter RollenspielMonster Schreibwettbewerb
Willkommen bei dem zweiten Schreibwettbewerb von #RollenspielMonster! Diesmal geht es darum, eure verrücktest Charakteridee zu "Papier" zu bringen. Dabei braucht man sich nicht an Regelwerke orientieren und Werte zu vergeben, es geht rein um die Charakterbeschreibung. Falls ihr Hilfe benötigt, was alles in solch eine Biografie geschrieben werden sollte, könnt ihr euch [hier](https://book.butterfly-aspect.de/grundregelwerk/charaktererstellung.html#biografie-bzw-charakterfragen) ein paar Ideen holen. Die Biografie sollte mindestens 500 Wörter zählen. Ihr könnt die Geschichte z. B. auf unserer [Lemmy](https://lemmy.rollenspiel.monster/c/schreibwettbewerb) Instanz oder per Mail einreichen. Sendet die Mail einfach an `wettbewerb@rollenspiel.monster`, diese werden wir dann auf unserer Lemmy Instanz veröffentlichen. Einsendeschluss ist der 30. November 2022. Neben dem Spaß und der Freude an der Teilnahme, gibt es auch einen Preis. Ein Pixel 6 mit wahlweise GraphenOS oder CalyxOS. Wichtige Punkte: * mehr als 500 Wörter * Keine Dokumente aus [GAMAM](https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Tech) * muss von dir selbst verfasst worden sein * darf bislang noch nicht veröffentlicht worden sein * darf keine Rechte Dritter verletzen * muss in deutscher Sprache verfasst sein Außerdem: * Keine sexuelle Darstellung von Kindern * Keine Inhalte, die in Deutschland oder anderen Ländern illegal sind * Keine Diskriminierung von Geschlechtern und sexuellen Minderheiten oder deren Befürwortung * Keine gewalttätige nationalistische Propaganda, Nazi-Symbolismus oder Förderung der Ideologie des Nationalsozialismus * Nicht gekennzeichnete und/oder automatisierte und/oder übermäßige Werbung * Nicht gekennzeichnete pornografische und/oder sexueller Inhalte * Nicht gekennzeichnete Gewaltdarstellungen in Wort und Bild * Nicht gekennzeichnete religiöse Inhalte # Formalen Teilnahmebedingungen Dies sind die vollständigen Teilnahmebedingungen für den Schreibwettbewerb Pino von RollenspielMonster. Mit der Teilnahme erklärt sich die teilnehmende Person mit den nachfolgenden Bestimmungen einverstanden. ## § 1 Beschreibung des Wettbewerbs 1. Der Wettbewerb wird durch RollenspielMonster durchgeführt. 2. Beiträge zum Wettbewerb können unter den unter § 2 genannten Voraussetzungen bis zum 30. November 2022 23:59 Uhr in elektronischer Form eingereicht werden. ## § 2 Teilnahmevoraussetzungen 1. Teilnahmeberechtigt ist jede Person, die einen selbst verfassten Text in deutscher Sprache einsendet. Minderjährige Teilnehmer benötigen eine Einverständniserklärung eines Elternteils bzw. einer erziehungsberechtigten Person. 2. Die eingereichten Texte sollen sich an einer Textlänge von mindestens 500 Wörtern orientieren. 3. Es gibt keine Beschränkung des Genres für eingereichte Texte. 4. Gesucht werden fiktionale Geschichten. Die Frage lautet: „Was ist eure verrückteste Charakteridee“. Eingereichte Texte müssen sich mit dieser Frage auseinandersetzen. 5. Jede teilnehmende Person darf mehr als einen Beitrag einreichen. Der Teilnehmer wird aber nur einmal in den Lostopf kommen. 6. Die eingereichten Texte müssen bisher unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Der Beitrag darf insgesamt oder in Teilen nicht bei einem Verlag oder im Selbstverlag vor veröffentlicht worden sein. Die teilnehmende Person bestätigt die eigene Urheberschaft mit der Einreichung und sichert zu, zur Übertragung der vereinbarten Nutzungsrechte befugt zu sein. Die teilnehmenden Personen hält den Veranstalter von Forderungen Dritter frei. 7. Alle teilnehmenden Personen stimmen der Veröffentlichung ihres Vor- und Nachnamens oder eines gewählten Synonyms sowie der Veröffentlichung ihres Beitrags zu. 8. Der Veranstalter behält sich vor, Texte, die gegen rechtliche Vorschriften oder die guten Sitten verstoßen, von der Teilnahme auszuschließen. Dies gilt insbesondere für rassistische, sexistische, homophobe, gewaltverherrlichende oder diskriminierende Inhalte. Gleiches behält sich der Veranstalter bei Beiträgen vor, die offensichtlich nicht den Zielen des Wettbewerbs entsprechen oder Rechte Dritter verletzen. 9. Der Veranstalter behält sich vor, Texte, die werblichen Charakter haben, von der Teilnahme auszuschließen. ## § 3 Einreichung der Texte 1. Über Lemmy: Die Beiträge müssen in der [Schreibwettbewerb-Community](https://lemmy.rollenspiel.monster/c/schreibwettbewerb) veröffentlicht werden und im Titel den Präfix "2. Schreibwettbewerb" enthalten. 2. Per Mail: Sendet uns euren Text an `wettbewerb@rollenspiel.monster`. 3. Einsendeschluss ist der 30. November 2022 um 23.59 Uhr. 4. Einreichungen, die uns nach dem 30. November 2022 um 23.59 Uhr erreichen, können nicht mehr berücksichtigt werden. ## § 4 Gewinnermittlung 1. Der_die Gewinner_in des Wettbewerbs wird zufällig ausgewählt. Jeder Teilnehmer bekommt eine Nummer und wir werden den Gewinner auswürfeln. 2. Der_die Gewinner_in werden nach Abschluss der Ermittlung umgehend benachrichtigt. Die Teilnehmenden sind für die Richtigkeit der angegebenen Kontaktdaten verantwortlich. Falls Gewinner_innen aufgrund unvollständiger oder falscher Kontaktdaten nicht benachrichtigt werden können, entfällt der Gewinnanspruch. ## § 5 Rechte und Pflichten der Gewinner_innen 1. Alle Gewinner_innen haben das Recht, den Gewinn unmittelbar nach Empfang der Gewinnbenachrichtigung ohne Angabe von Gründen abzulehnen. 2. Die Gewinne stellen sich wie folgt dar: 1. Ein Google Pixel 6 mit wahlweise GraphenOS oder CalyxOS 3. Die Gewinner_innen geben dem Veranstalter das zeitlich unbeschränkte, nicht exklusive Recht zur Veröffentlichung des eingereichten Beitrags und der damit verbundenen Informationen zum_zur Urheber_in. Das Recht umfasst die gängigen Formate für Textpräsentationen, wie Buch, E-Book, Zeitungsartikel, Internetseiten und die multimediale Darstellung in Form von Lesungen, Audio- und/oder Videoaufzeichnungen und Live-Übertragungen derselben. 4. Die Gewinner_innen behalten alle übrigen Rechte an ihrem Werk, insbesondere das Recht zur anderweitigen Veröffentlichung, dies darf den bestehenden Nutzungsbedingungen nicht widersprechen. Des Weiteren ist bei weiteren Veröffentlichungen auf die Erstveröffentlichung im Rahmen des ​RollenspielMonster Schreibwettbewerb hinzuweisen. ## § 6 Datenschutz 1. Die Daten der Teilnehmenden, die nicht gewonnen haben, werden nach Abschluss der Gewinnermittlung gelöscht. 2. Die Daten der Gewinner_innen werden nach der Durchführung der Preisverleihung und der Veröffentlichung gelöscht. 3. Es steht der teilnehmenden Person jederzeit frei, per Widerruf unter schreibwettbewerb@rollenspiel.monster die Einwilligung in die Speicherung aufzuheben und somit von der Teilnahme zurückzutreten. ## § 7 Weitere Rechten und Pflichten des Veranstalters Wir weisen darauf hin, dass die Verfügbarkeit und die Funktion des Wettbewerbs nur im Rahmen der Zumutbarkeit für den Veranstalter und die Teilnehmenden gewährleistet werden kann. Der Veranstalter behält sich vor, den Wettbewerb zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen zu unterbrechen oder zu beenden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. ## § 8 Salvatorische Klausel Sollte eine Bestimmung dieser Bedingungen unwirksam sein, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon nicht berührt. Die Parteien verpflichten sich, anstelle der unwirksamen Bestimmung eine dieser Bestimmungen möglichst nahe kommende wirksame Regelung zu treffen.

Wartungsarbeiten Nextcloud
Heute Nachmittag gibt es ein paar Wartungsarbeiten an der Nextcloud, daher kann sie dann kurzzeitig nicht erreichbar sein. Außerdem werde ich eine Migration der Datenbank von MariaDB auf PostgreSQL versuchen.

Neuer Dienst ntfy
Ntfy ist ein Nachrichtendienst zum Senden und Empfangen in Echtzeit per WebSocket und mit UnifiedPush Unterstützung. Features: - Nachrichten via REST-API senden - Nachrichten via WebSocket empfangen - UnifiedPush wird bereits von einigen Android Apps unterstützt - Ntfy Android App welche Nachrichten von anderen Apps weiterleiten kann - Software wie bspw. Element – Sicherer Messenger kann ebenfalls Nachrichten via Ntfy empfangen Zu erreichen ist der Dienst unter https://ntfy.rollenspiel.monster Eine Benachrichtigung über den zustand unserer Dienste könnt ihr unter https://ntfy.rollenspiel.monster/rm finden. ## Mobil Für diejenigen, die auch Unterwegs informiert bleiben möchten, gibt es für iOS und Android Apps: https://ntfy.sh/docs/

Downtime Vaultwarden
Falls ihr euch fragt, warum gestern der Vaultwarden kurz offline war, dieser wurde von docker auf docker-compose umgestellt. Außerdem ist er von einem kleinen vServer in das Cluster gewandert und die DNS Einstellungen benötigen immer eine Weile, bis sie überall aktualisiert werden.

Transparenzbericht August 2022
Unsere Einnahmen und Ausgaben im August 2022 ## Ausgaben * Spenden Codeberg: 4 € * Liberapay: 1 € * Server: 153,68 € * Proxmox Lizenz: 113,05 € * Domains: 19,06 € ## Einnahmen * Liberapay: 30,96 € * Überweisungen: 75 € * Höchster Spendenbetrag im vergangenen Monat: 50 € * Häufigster Spendenbetrag: 5 € Damit haben wir diesen Monat 290,79 € ausgegeben und 105,96 € eingenommen. Bereits mit einer kleinen monatlichen Spende kann RollenspielMonster weiter wachsen. Die verschiedenen Wege, wie du uns unterstützen kannst, findest du [hier](https://rollenspiel.monster/donate/).

Transparenzbericht Juli 2022
Unsere Einnahmen und Ausgaben im Juli 2022 ## Ausgaben * Spenden Codeberg: 4 € * Liberapay: 1 € * Server: 153,68 € * Domains: 19,06 € * 1\. RollenspielMonster Schreibwettbewerb: 175 € ## Einnahmen * Liberapay: 27,96 € * Überweisungen: 15 € * Höchster Spendenbetrag im vergangenen Monat: 15 € * Häufigster Spendenbetrag: - Damit haben wir diesen Monat 352,74 € ausgegeben und 42,96 € eingenommen. Bereits mit einer kleinen monatlichen Spende kann RollenspielMonster weiter wachsen. Die verschiedenen Wege, wie du uns unterstützen kannst, findest du [hier](https://rollenspiel.monster/donate/).

Gewinner des 1. RollenspielMonster Schreibwettbewerbs
Liebe RollenspielMonster Community und andere Teilnehmenden, wir möchten uns für die Verspätung entschuldigen, aber jetzt ist es so weit, wir können die Gewinner des [1. RollenspielMonster Schreibwettbewerbs](https://lemmy.rollenspiel.monster/post/127) bekannt geben! 1. Platz: [Das Rollenspielmonster](https://www.schafe-sind-bessere-rasenmaeher.de/posts/das-rollenspielmonster/) von Robert Lützner 2. Platz: [Beinebaumler](https://winniehell.de/texte/2022-pino-beinebaumler.html) von winniehell 3. Platz: [Pino erinnert sich..](https://write.grischa.de/pino-erinnert-sich) von grischa Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner! Wir möchten uns an dieser Stelle für die vielen Einsendungen und eure Geduld bedanken. Alle eingesendeten Texte könnt ihr auf unserer [Lemmy](https://lemmy.rollenspiel.monster/c/schreibwettbewerb) Instanz nachlesen. Liebe Grüße, Tealk, RollenspielMonster

Pino wachte auf und rieb sich die Stirn.. Was war passiert? Er fühlte eine dicke Beule unterhalb des orangen Gnubbels, der da schon immer auf seinem Kopf war.. Leicht benommen schaute er sich um Er sah noch verschwommen, aber er kniff die Augen zusammen und erkannte, dass er in einem Wald auf einer Lichtung lag. Neben ihm eine erloschene Feuerstelle. Bilder gingen durch seinen Kopf.. eine Feuerstelle.. Es tanzen Wesen um diese.. sie schweben.. Er hatte einen Geruch in der Nase. Es roch nach Rauch und Ruß, aber etwas anderes war da noch.. Süßlich? Blumig? Sein Gehirn versuchte, Puzzleteile zusammen zu fügen, aber er konnte nicht zuordnen, woher dieser Geruch kam. Majestätisch große, wunderschöne Drachen! Ihre bunten Schuppen funkeln im Licht der Sonne! Wie der Morgennebel über einem See lichtete sich zunehmend der Blick auf seine Erinnerungen. Drachen? Das war mal seine Familie! Ganz im Gegensatz zu ihnen war er alles andere als riesig und schön. Jedenfalls in ihren Augen.. Sie hatten ihn verstoßen, weil er ihrer Meinung nach der Sippe der Drachen Schande bereitete. “Du bist viel zu klein! Wer soll sich vor Dir fürchten?” So zog er durch die Lande. Allein. Und wirklich: Wenn er auf Menschen stieß, waren sie eher amüsiert als erschrocken. “Du willst ein Drache sein? Wir kennen den fürchterlichen Flammenmaul und den alles ertränkenden Wellenspucker.. DAS sind Drachen. Sie haben uns unsere Felder verbrannt und unsere Dörfer geflutet, aber Du?“. Tatsächlich wusste Pino nicht, warum er Felder und Dörfer zerstören sollte, aber offensichtlich war das die Aufgabe eines echten Drachen. Er selbst stieß hingegen höchstens kleine Rauchwölkchen aus, wenn er husten musste. Er stand auf und seine Füße standen in feinem Sand. Das erstaunte ihn, denn der Boden erinnerte ihn eher an die kargen Ebenen, durch die er gewandert war, als an den fruchtbaren Boden, der in einem Wald zu vermuten war. Aus den Bäumen hörte er ein Kichern. Er ist aufgewacht! Schaut! Er kniff wieder die Augen zusammen und sah ein Flattern in den Wipfeln der Bäume, das nicht von den Blättern herrührte. Er erkannte sehr kleine Wesen mit viel zu großen Flügelchen, die die Abendsonne reflektierten. Sie summten herum, zeigten auf ihn. Sie zeigten auf den orangen Gnubbel auf seinem Kopf. Mach es noch mal! Verwirrt griff er sich an seinen Gnubbel. Als er das tat, sah er wie die Feuerstelle sich verwandelte. Ruß wurde zu Holz, Holz wurde zu einem Setzling.. Erschrocken ließ er den Gnubbel wieder los. Hör nicht auf! rief es aus den Bäumen. Vorsichtig berührte er die Stelle an seinem Kopf und aus dem Setzling sproß eine Blüte. Dann zwei, dann drei und bald erstrahlte die gesamte Lichtung in einem Meer aus bunten Blüten! “Blumento! Unsere Ahnen erzählten uns, dass Du eines Tages erscheinen würdest!” Der Nebel um seine Erinnerungen lichtete sich plötzlich. Er war alleine durch die karge Ebene gewandert. Die kleinen geflügelten Wesen waren erschienen, hatten gekichert und über seinen Kopf einen Eimer voll Wasser ausgekippt. Unter ihm wuchs etwas. Ein Baum. Er wurde in die Höhe getragen und, völlig überrascht von der Szenerie, fiel er zu Boden, an die Stelle, wo er soeben aufgewacht war. Er war kein großer, fürchterlicher Drache. Er war Pino, der Blumendrache. Das erkannte er nun und er hatte in den kleinen geflügelten Wesen seine ersten Freunde gefunden, die sehnlichst auf ihn gewartet hatten, dass er ihre karge Ebene in einen fruchtbares Tal voller Blumen und Wälder verwandeln würde.

Transparenzbericht Juni 2022
Unsere Einnahmen und Ausgaben im Juni 2022 ## Ausgaben - Spenden Codeberg: 4 € - Liberapay: 1 € - Server: 210,15 € - Domains: 19,06 € ## Einnahmen - Liberapay: 27,96 € - Überweisungen: 15 € - Höchster Spendenbetrag im vergangenen Monat: 15 € - Häufigster Spendenbetrag: - Damit haben wir diesen Monat 234,21 € ausgegeben und 42,96 € eingenommen. Bereits mit einer kleinen monatlichen Spende kann RollenspielMonster weiter wachsen. Die verschiedenen Wege wie du uns unterstützen kannst, findest du [hier](https://rollenspiel.monster/donate/).

1. Schreibwettbewerb Geschichte 2 von Coralie
## Pinos Erster Freund „Mama, ich will nicht zur Schule!“ Pino hat es wirklich schwer in der Schule. Im Fach Schreckkunde ist er der schlechteste, da er seine Klassenkameraden nicht erschrecken kann. Und auch weil er so klein und orange wie kein anderer ist wird er oft ausgelacht. Darum hat er auch keine Freunde. „Aber warum nicht, Spatzi? Die anderen sind doch ganz nett. Außerdem müssen Papa und ich heute arbeiten. Somit musst du zur Schule.“ Seine Mama will leider nicht verstehen, wie gemein die anderen zu Pino sind. „In Ordnung, Mama.“ Da ging kein Weg herum. Laut Gesetz dürfen Monster erst ab 16 alleine bleiben. Pino ist erst 13. An der Schule verabschiedet sich Pinos Mama von ihm: „Also hab Spaß, Spatzi. Bemühe dich in Schreckkunde. Hab dich lieb!“ bevor Pino etwas antworten kann, fährt seine Mama schon mit der Düsenschnecke weg. Seufzend dreht er sich um und läuft in die Schule. Das wird ein langer Tag. Die ersten zwei Doppelstunden waren Mathe und Alt-Monster. Ziemlich einfache Fächer aber dann Schreckkunde. Und wie immer wurde er von seiner ganzen Klasse ausgelacht da er niemanden erschrecken konnte. Dann war Schule aus. Ursprünglich sollte er direkt nach Hause gehen, aber nach so einem schweren Tag braucht er Entspannung. Also geht er da hin, wo er die meiste Entspannung findet. Den Wald. Am anderen Ende des Waldes ist ein hohler Baum in dem er gerne sitzt. Monster trauen sich da nie hin, weil es an der Grenze zu den Menschen liegt, aber Pino ist das egal. Als er am Baum ankommt, ist da schon jemand. Er sieht niemanden, aber er hört schluchzen. Langsam und vorsichtig nährt er sich dem Baum. Er kann ja nicht wissen was im Baum weint. Es könnte jedes Monster sein oder schlimmer, ein Mensch. Monstern ist es verboten sich Menschen zu nähren, da sie gefährlich sind. Vorsichtig späht Pino durch das Loch im Baum. Schnell versteckt er sich wieder. Im Baum sitzt ein kleines Menschlein. Das Menschlein sieht dennoch Pinos orangenes Kopffell. „H-Hallo? I-ist da jemand?“ das Menschlein fragt so ängstlich, Pino will ihm keine Angst machen. „Hallo, Menschlein. Warum weinst du?“ Das Menschlein hat bestimmt einen schlechten Tag um so traurig zu sein. Es zögert, doch spricht dann. „Wir müssen in der Schule einen Aufsatz über unsere Freunde oder Eltern schreiben. Meine Eltern sind gestorben und ein Kind hat gesagt, dass ich nicht mitmachen kann, weil ich weder Freunde noch Eltern habe.“ Am Ende muss es wieder weinen. Armes Menschlein. „Das ist doof. Ich habe auch keine Freunde… Hey, ich könnte doch dein Freund sein! „Wirklich? Das wäre so cool von dir, neuer Freund. Ich bin Sam. Ähm...wer bist du eigentlich?“ Pino trat schüchtern in den Baum. „Ich bin Pino.“ Sam ist erst erschrocken wegen dem vielen orangen Fell und den kleinen aber erkennbaren Zähnen. Aber grinst schnell wieder, als er sieht wie klein sein erster Freund ist. „Du bist so klein, Pino. So, erzähl mir von dir. Wie alt bist du? Hast du Geschwister? Wann hast du Geburtstag?…“ ‚Das ist der Beginn einer tollen Freundschaft’ denkt Pino als er Sams Fragen beantwortet.

1. Schreibwettbewerb Geschichte 1 von Coralie
## Alles Gute zum Geburtstag, Pino! Pino lief wie jeden Tag nach Hause durch den Park. Nur heute, war es ein besonderer Tag. Heute war sein Geburtstag und er hüpfte eher durch den Park als zu laufen. Er hüpfte wirklich hoch und das heißt was, wenn man sehr klein ist. Leider, hat er nicht auf seine Umgebung geachtet, und sprang gegen einen Mann mit einem jetzt leeren Kaffeebecher. „Oh, watch out!“ Der ganze Kaffee viel auf Pinos Kopf und der Mann war sauer auf ihn. Pino versteht keine Fremdsprachen und hatte keine Ahnung, was der Mann redete. „Ey, stop it. He didn’t do anything wrong. It was an accident. Go away!“ Ein Junge stellte sich vor Pino und redete oder eher schimpfte auf seiner Sprache. Der Mann ging, und der Junge drehte sich zu Pino um. „Hey bei dir alles okay? Der Kerl hat sich echt furchtbar benommen. Nur wegen Kaffee. Ekelhaft. Ich bin übrigens Tai. Und wie heißt du, Engel?“ Tai redete echt ohne Punkt und Komma. Und der Spitzname ließ Pino rot werden. „Ich bin Pino. Dankeschön... ich habe kein Wort verstanden was er gesagt hat. Welche Sprache habt ihr gesprochen?“ Tai sah etwas verblüfft aus. Wer wusste den heutzutage kein Englisch? „Englisch. Pino, lernst du kein Englisch in der Schule?“ Pino sah beschämt zu Boden. Er war zwar klein und sah relativ stark wie ein Mensch aus, aber dennoch war er ein Monster. „Ich bin ein Monster. Also muss ich für die Staatliche Monsterschule gehen. Wir lernen da keine Fremdsprachen. Nur das Notwendigste sagen die Lehrer.“ Jetzt sah Tai ziemlich überrascht aus. „Das ist total bescheuert euch kein Englisch beizubringen. Und du siehst gar nicht aus wie andere Monster. Ich nenne dich dennoch Engel. In Ordnung, Engel?“ Pino nickte nur, mit rosa gefärbten Wangen. „Was machst du eigentlich hier im Park, Engel? Ich weiß, dass ich zu meinen Freunden wollte. Hey willst du mitkommen? Die sind alle super nett.“ Pino überlegte kurz. Sollte er wirklich mit gehen? Er kannte sie alle gar nicht. ‚Ach los geht’s. Heute ist mein Geburtstag und ich will Spaß.‘, dachte Pino ohne zu bemerken, dass er das laut gesagt hat. Denn Tai plapperte wieder wie ein Wasserfall: „Alles Gute zum Geburtstag, Engel! Meine Freunde werden dich lieben. Das weiß ich.“ Tai nahm Pino an die Hand und führte ihn zur Skaterzone im Park. Als sie den Skater-platz sehen winkte ein Mädchen mit grell lila Haaren wie eine Verrückte. „Hey Tai! Warum hast du ein Monsterkind entführt?“ fragte die Verrückte als wir bei den anderen ankamen. „Sehr witzig, Hannah. Das ist Pino. Er hat heute Geburtstag und wir feiern mit ihm. Einwände?“ Niemand beschwert sich, somit war es beschlossenen. Die Teens hatten viel Spaß im Park. Hannah, Luca, Dennis und Tai brachten Pino etwas skaten bei und Pino war ein Naturtalent. Am Abend begleitete Tai ihn auf dem Wag nachhause. „Hey ich habe noch ein Geschenk für dich, Engel.“ Bevor Pino fragen konnte was es ist, gab Tai ihm einen Kuss auf die Wange. Pino war sprachlos und knallrot im Gesicht als Tai winkend zu seinem eigenen Zuhause lief.

1. Schreibwettbewerb Beinebaumler
„Platsch“, machte es. „Plitsch, Platsch“. Irgendetwas ist wohl ins Wasser gefallen, dachte sich Pino und öffnete langsam seine Augen. Nanu! Da war zwar eine Höhlendecke über ihm, aber es war nicht seine Höhlendecke. Nanu, dachte Pino noch einmal als ihm beim Aufstehen ein wenig schwindelig wurde. Als Nächstes wunderte es sich über die Beule auf seiner Stirn. „Was ist denn nur passiert?“, fragte Pino jetzt laut. Durch den Hall der Höhle klang die Frage viel größer als Pino. Es wusste auch nicht so genau, an wen es die Frage eigentlich gestellt hatte. Trotzdem war die Antwort schnell gefunden: neben Pino lag ein großer Felsbrocken. Der muss mir wohl auf den Kopf gefallen sein, dachte es. Inzwischen hatte sich Pino umgesehen und auch erkannt, welche Höhle das war: der Flitzetunnel zum großen Wasserfall am Berghang. Wollte es etwa baden gehen? Eigentlich ungewöhnlich, Pino mochte Wasser nicht so besonders. Dafür wurde Pino von seinen Freunden oft ausgelacht. Schließlich kam Wasser sogar in ihrem Namen vor: die grünen Wasserdrachen. Jetzt erinnerte sich Pino auch wieder daran, warum es hier war. Heute war die Schule früher zu Ende, weil der Lehrer noch einen Termin hatte. Darum wollten Pinos Freunde einen Plantschtag machen. Sie flitzten durch den Flitzetunnel, wobei Pino vielleicht ein wenig langsamer flitzte. Irgendwann wurde aus dem Flitzen eher ein Spaziergang und seine Freunde verschwanden hinter der nächsten Kurve. Na ja, dachte es und trottete hinterher. Eilig hatte es Pino ja nicht zum Wasserfall zu kommen. Stattdessen gab es hier noch einige glitzernde Kristalle in der Höhlenwand zu bewundern. Dabei musste sich wohl irgendwann ein Stück aus der Decke gelöst haben, das ihm dann auf den Kopf geplumpst war. Pino guckte sich den Klumpen auf dem Boden noch einmal an. Moment mal – glitzerte da nicht irgendetwas? Es hob ihn auf und tatsächlich: In der Mitte guckte ein Stück von einem roten Kristall heraus. Ungewöhnlich, denn sonst gab es im Flitzetunnel eigentlich nur blaue Kristalle. Stolz über seinen Fund machte sich Pino jetzt doch auf den Weg hinter seinen Freunden her. Sie wären bestimmt alle mächtig beeindruckt! Die Beule auf seiner Stirn hatte Pino schon fast vergessen. Noch bevor Pino die Höhle verließ, hörte es lautes Geschrei vom Wasserfall her. Als es ins Freie trat, sah es eine Gruppe von roten Walddrachen, die sich mit Pinos Freunden eine Wasserschlacht lieferten. Also Wasser, nasse Füße und so weiter – das war eine Sache. Aber spritzendes Wasser? Igitt! Pino machte lieber einen großen Bogen um den Wasserfall. Seine Entdeckung konnte es seinen Freunden auch noch später zeigen. Am Ufer vom Wasserfall gab es einen großen Felsen. Auf dem hatte Pino schon öfter an Plantschtagen gesessen und zugeguckt. Aber sein Platz war schon besetzt! Dort saß jetzt einer der roten Walddrachen und ließ die Beine baumeln. Pino ging hin und fragte: „Magst du etwa auch kein Wasser?“ „Nee, nicht so gern.“ „Na sowas, ich auch nicht. Darf ich mich zu dir setzen?“ Der Walddrache rutschte ein Stück zur Seite. „Ich bin übrigens Pino.“ „Kio“, antwortete Pinos neuer Freund.

Licht, verschwommene Linien, wilde Farben und doch ganz viel grün. Der Kopf schmerzt. Wie ein Blitz durchfährt es mich, als meine Pfote das kleine Horn berührt. Reibe mir benommen die Augen und rapple mich auf. Sitzend wird die Welt um mich herum erkennbar. Was war geschehen? Wie komme ich hierher? Hungrig meldet sich mein Bauch, die Zunge lechzt trocken nach Wasser. Endlich werden die Gedanken klarer, lassen mich die Umgebung sehen. Allein im Wald neben einem schroffen Felsen finde ich mich wieder; die grüne Haut angekratzt. Nun denn, auf die Beine vom Nichtstun wird der Tag nur lang. Reife Zapfen hängen an den Nadelbäumen, die mir essbar erscheinen. Auch am Boden bei den Stämmen finde ich einige, die von den Ästen gefallen sind. Vorsichtig pule ich mit den Krallen die schmackhaften Kerne aus dem Gehäuse. ‚Mjamm, sind die lecker!‘, denke ich mir. Doch was war das? Trippelnde Schritte? Dribbediklapp, Dribbediklapp. Ich drehe meine Ohren in die Richtung, aber nicht meinen Kopf. Dribbediklapp. Es kommt näher. „Pieps! So allein im Wald?“, höre ich es hinter mir deutlich. Nun drehe ich mich doch vorsichtig neugierig um. Ein Wesen mit sechs Beinen, einer großen Raupe nicht unähnlich, gelb mit grünen Tupfen, schwarzen Knopfaugen und vier Mandibeln, wovon das obere Paar an einem Blatt kaut. Das andere Ende des plumpen Rumpfes ist abgeflacht und von struppigen Härchen bedeckt, wie ein Wedel, um die eigenen Spuren wegzufegen. Halb lachend entgegne ich: „Nun bin ich nicht mehr allein. Verlaufen habe ich mich und ich weiß nicht einmal, wo mein Zuhause ist.“ Das Kauen stoppt. „Ich bin auf dem Weg zum Monsterdorf auf der großen Lichtung. Komm doch mit, dort wird man dir bestimmt helfen können.“ Ich nicke freudig und wir ziehen gemeinsam los. „Ich bin Saltug vom Tintenmoor. Jedes Mal, wenn die zwei Monde gemeinsam voll sind, gehe ich zum Monsterdorf, um meine Familie zu besuchen.“ Seine hohe Stimme überschlägt sich fast, doch Wärme liegt in seinen Worten. „Mein Name ist Pino. Mehr weiß ich leider nicht mehr. Den Kopf habe ich mir wohl gestoßen, als ich an dem Felsen dort abrutschte.“ So ging es voran, Dribbediklapp, Dribbediklapp. Und tatsächlich, sein Hinterteil verwischt bei jeden „Klapp“ seine Fußspuren. Beim Gehen versuche ich ebenfalls, mit meinem Schwanz die Abdrücke zu beseitigen. Ohne großen Erfolg. Ich verliere glatt das Gleichgewicht und stolpere, sodass ich Saltug leicht anstoße. „Mach langsam, junger Freund. Dein Hinterteil hilft dir beim Laufen, anders als bei mir.“ Er lacht pfeifend. Bald erreichen wir die große Lichtung. Am Rande, wo der Weg auf die Fläche mündet, halten uns zwei Hundeschnauzen auf: „Willkommen im Monsterdorf! Am See könnt ihr euch erfrischen. Die Ältesten findet ihr am Steinkreis. Niemand wird hier gefressen, sonst werdet ihr verwiesen.“ „Danke für die Hinweise, werte Wächter.“, piepst Saltug. Zu mir gewandt sagt er: „Lass uns zu den Ältesten gehen, sie werden wissen, wie man dir helfen kann.“ Der Steinkreis ist nicht zu übersehen. Als wir näherkommen erkenne ich drei Schildkrötige, die sich leise unterhalten. „… das sollten wir so machen. Wenn wir ihn nicht suchen, kann so viel passieren.“ Eines der drei Wesen schaut mich an und meint: „Das erübrigt sich gerade, die verlorene Seele ist bereits heimgekehrt. Grüß dich, junger Pino. Deine Mutter hat dich seit gestern Abend vermisst.“

1. Schreibwettbewerb Das Rollenspielmonster
Mit pochendem Herzen presste Pino 1 die Schachtel an seine Brust. Durch die Blätter des Busches vor ihm beobachtete er eine Gruppe Menschenkinder die, wie jeden Donnerstag, auf einer kleinen Lichtung vor ihm spielten. Diesmal hatten sie auf einem flachen Stein ein buntes Spielfeld ausgebreitet, auf dem sie kleine, detailverliebte Figuren herumschoben und regelmäßig kicherten. Pino schloß seine Augen und atmete ein paar Mal tief durch. Dann nahm er seinen ganzen Mut zusammen und drückte sich vorsichtig durch die Büsche auf die Lichtung. “Entschuldigung,” sagte er mit fiepsiger Stimme. “Ihr habt das letzte Woche liegengelassen und ich –” “Ein Monster!” “Hilfe!” “Aaaaaah!” “Mamaaaaaa!” Die zwei Mädchen aus der Gruppe sprangen kreischend auf und flohen blindlings in die Büsche, während einer der verbleibenden Jungen mit vor Angst weit aufgerissenen Augen vom Baumstumpf kippte auf dem er saß. Hastig schob er sich ein paar Meter über den Boden, bevor er sich aufrappelte und im Wald verschwand. Der andere Junge hatte ein Holzschwert gezückt, das er zitternd in den Händen hielt. Als er jedoch bemerkte, dass er mit Pino alleine war, besann er sich eines Besseren und rannte den anderen hinterher. Noch bevor er seinen Satz beenden konnte, fand sich Pino plötzlich ganz alleine auf der Lichtung wieder. Große Tränen rannen ihm die Wangen hinunter. Er setzte sich auf den flachen Stein neben das vergessene Spielbrett und begann haltlos zu schluchzen. “Bist du das”, fragte eine Stimme ganz in seiner Nähe. Pino rieb sich die Augen und versuchten die Tränen unter Kontrolle zu bekommen. Unbemerkt hatte sich ein junges Mädchen mit Zöpfen neben Pino gesetzt. Er hatte sie schon ein paar Mal gesehen, sie schien aber kein fester Bestandteil der Gruppe zu sein. Erwartungsvoll schaute sie Pino an und deutete mit ihrem Kinn in Richtung der Schachtel, die er immer noch in seinen Händen hielt. Er blinzelte um die letzten Tränen zu vertreiben und betrachtete das Bild. Es zeigte eine Kampfszene zwischen einem feuerspuckenden Drachen und einem Menschen der den Feuerstrahl mit einem mächtigen Schwert teilte. Die Haltung erinnerte ihn vage an den Jungen von vorhin. “I-hi-ich-” schniefte Pino. “Ich w-w-weiß nicht.” Das Mädchen legte den Kopf schief und betrachtete Pino. Sie schien mit der Antwort nicht zufrieden zu sein, beschloss aber dennoch das Thema zu wechseln. “Hast du es gelesen? Ich musste meine Schwester lange nerven, bis sie es mal mit mir gespielt hat. Ich war damals ein Elf mit einem Bogen”, fuhr sie fort ohne eine Antwort abzuwarten. “Ich habe einen Gnom erstellt, der Feuermagier ist”, sagte Pino schüchtern. “Magst du spielen?” Pino nickte. Sofort sprang das Mädchen auf und fegte die kleinen Figuren vom Spielfeld. Sie kramte in einer Schachtel auf dem Boden bis sie einen kleinen Gnom fand und stellte ihn aufs Spielfeld. “Du wachst in einem finsteren Keller auf. Dein Kopf tut weh und du hast keine Ahnung wie du dorthin gelangt bist. Was möchtest du tun?”

1. Schreibwettbewerb Geschichte von Roswitha
## Pino auf der Suche nach dem Glück » Oh Mama, guck mal da! « quietschte Emilia und riss sich von der Hand ihrer Mund los. Als diese aufblickte, hielt das Mädchen ein grünes Ding hoch, welches sie offenbar grade aus einem Haufen Sperrmüll gezogen hatte. » Igitt! Leg das sofort zurück! « » Aber Mama ... « » Keine Widerrede! « Enttäuscht setzte die Tochter ihren Fund wieder ab und trotte der Erwachsenen hinterher. Traurig blickte Pino den beiden nach. Er war so erschöpft gewesen, dass er sich einen Rastplatz suchte, als schließlich dieser großer Haufen aus allerlei Menschenzeug vor ihm auftauchte. Prima, um sich geschützt zur Rast zu legen. Er muss tief geschlafen haben, denn erst als das Mädchen ihn hochhob, wurde er wach. Pino hat sich dabei so erschrocken, dass er in eine Schockstarre gefallen war und gar nicht reagieren konnte. Verdammt! Vielleicht wäre DAS seine Chance gewesen endlich Freunde zu finden. Die anderen Monster wollten nichts mit ihm zu tun haben, weil er eben nicht groß, gefährlich und gemein war. Pino träumte von einer Welt, in der alle Monster, Menschen, Tiere und alle anderen Wesen, friedlich zusammen lebten. Die anderen lachten ihn deswegen und wegen seiner, aus Monstersicht, viel zu kleinen Zähnchen, aus. Ja, sie beschimpften ihn sogar als Kuscheltier und waren gar nicht nett zu ihm. Das schmerzte den Kleinen so sehr, dass er beschloss sich anderswo nach jemandem umzusehen, der ihn so nahm, wie er eben war: Lieb! Pino wusste nicht weiter. In seiner Verzweiflung setzte er sich an den Rand eines Bachlaufs, lies seine kleinen Stummelbeinchen vom Ufer baumeln und versuchte nachzudenken. Was sollte er jetzt tun? Wo sollte er hin? Das kleine Monster war so unglaublich einsam. Über seine Grübelei schlief Pino schließlich ein. Da geschah es: Kopfüber landete er im Wasser und verfiel wieder in eine Starre. Da er sich nicht bewegen konnte, schaffte er es nicht, sich irgendwo festzuhalten, so dass die Strömung ihn forttrug. Das kleine grüne Monster sah schon sein Ende vor dem geistigen Auge, als ein Ruck durch seinen Körper ging und er sich plötzlich in die Luft erhob. Eine große Träne kullerte über sein Gesicht, so hatte er sich seinen Ausflug nicht vorgestellt und sein Ende erst recht nicht! » Na, wer bist du denn? « drang da eine Stimme in seinen Kopf. » Hast du dich verlaufen? « Vorsichtig sah Pino auf und blickte in große freundliche Augen und ein Gesicht, das ihn tatsächlich anlächelte. » Komm, wir machen dich erst einmal trocken. « sprach dieses Gesicht und schon wurde er ganz dolle abgerubbelt. Pino war unglaublich kitzelig und musste daher unglaublich viel Lachen. Das Menschenmädchen zu dem das Gesicht gehörte, fand ein lachendes Monster wiederum so toll, dass es herzhaft mitlachte. Mehrere unbeschwerte Minuten verbrachten sie so, dann wurde das Kind ernst: » Weißt du, « setzte sie an » ich komme nicht von hier. Ich kann auch die Sprache noch nicht richtig. Daher wollen die anderen Kinder nicht mit mir spielen. « Sie begann zu schluchzen. Pino der wie alle Monster die Fähigkeit hatte, jede Sprache zu verstehen fühlte ihren Schmerz und drückte sich an sie. Ihm ging es ja nicht anders! Die Kleine blickte in seine mitfühlenden Augen und sagte: » Ich bin Aleyna. Möchtest du mein Freund sein? «

1. Schreibwettbewerb Geschichte von Gryph
## Pino der freundliche Wasserdrache Unter großen Begeisterungsrufen und lautem Klatschen hebt sich der rote Samtvorhang. Das Publikum, welches sich zum Großteil aus Kindern zusammensetzt, verstummt binnen weniger Sekunden. Ihre neugierigen Blicke mustern das auf der Bühne platzierte Ei. Es ist grün, grün wie das Meer der Hafenstadt, auf dessen Marktplatz sich diese beinahe alltägliche Szene abspielt. „Knack.“ Ein Raunen fährt durch die Menge. „Knick Knack.“ Die Schale des Eis zerbricht und ermöglicht einer seltsamen Kreatur ihren scheinbar ersten Kontakt mit einem Sonnenstrahl. Ihre schwarzen Knopfaugen kräuseln sich irritiert, ehe der Blick des Wesens aus grünem Filzstoff über die Menge schweift. „Oh! Ähm… Hallo!“ Die Menge erschrickt. „Nicht erschrecken! Ich bin’s, Pino!“ „Pino-wer?“ fragt ein besonders neugieriges Kind aus der zweiten Reihe. „Na, Pino eben.“ Wie um den Beweis dafür anzutreten, wackelt Pino mit den orangenen Schwimmhäuten, die seine kleinen Filzohren zieren, hin und her. Einige Kinder scheinen immer noch irritiert, wieso das seltsame Stoffknäuel aus dem glänzenden Ei spricht. Andere sind schon voll in das Handpuppenspiel eingetaucht. Quer durcheinander rufen sie mehr als ein Dutzend Fragen. „Wo kommst du her? Wo sind denn deine Eltern? Willst du uns fressen?“ Letztendlich bleibt Pino nichts anderes übrig, als auf alle Fragen zusammen zu antworten: „Hört mal her, ich weiß das doch alles nicht! Ich bin eben erst aus diesem Ei geplumpst und habe ansonsten leider meine Erinnerungen verloren.“ In der ersten Reihe rückt ein Kind kurzum etwas von der Bühne weg, um wirklich sicherzugehen, nicht gefressen zu werden. Dies bemerken die friedliebenden Knopfaugen des Wasserdrachen sofort, und sein gepolsterter Schweif hängt gleich etwas entmutigt herab. „Hee! Du brauchst doch keine Angst zu haben. Wenn es eins gibt, dass ich sicher weiß, dann dass ich ein sehr friedliebendes Wesen bin.“ Etwas trauriger fügt er dann hinzu: „Naja. und vielleicht noch, dass ich hier ziemlich einsam bin.“ Begleitet vom zögerlichen Kichern einiger Kinder schaut sich Pino auf der Bühne um und erkundet jeden hölzernen Stein und jede Requisite mehrfach. „Halloo? Ist hier denn wirklich niemand?“ Etwas entmutigt lässt das ulkige Wesen daraufhin die Schultern hängen. Und auch nach mehreren Szenenwechseln und Begegnungen mit einem Ork, drei kleinen Schweinchen und einer großen bösen Gans hat Pino noch keinen einzigen Freund, geschweige denn etwas über seine Vergangenheit herausgefunden. Der letzte Szenenwechsel führt Pino wieder an den Ausgangspunkt seiner Reise: die Schalen seines Eis liegen nun achtlos verstreut vor dem Ufer des Sees, an dem ihn das Publikum zuerst getroffen hat. Mittlerweile ist Pino nicht mehr nur traurig, sondern wütend. Er tritt gegen einen Baum und tut sich dabei, sehr zur Belustigung einiger schadenfroher Kinder, selbst mehr Weh als der alten Eiche. Nun brüllt Pino laut: „Waahhh!!“- Pino spukt Wasser statt wüsten Beschimpfungen in die Menge. Einige Kinder sind verängstigt, andere empört. Nur ein einzelnes Kind bekommt glänzende Augen und wendet sich Pino zu. „Woah! Jetzt weiß ich, was du bist: ein Wasserdrache! Du kommst bestimmt aus dem See!“ Aufmunternd blickt es Pino an, steht auf, und macht einen Schritt auf die Bühne zu. „Fische sind doch sowieso viel cooler als stinkende Orks oder bissige Gänse. Und allein warst du doch noch nie! Wir alle haben dich die ganze Zeit begleitet. Wir alle sind deine Freunde.“ Jetzt strahlt der kleine Drache über das ganze Gesicht, und verschwindet nach mehrfachen Ermutigungsrufen im See. Der Vorhang fällt, und nach einigem Applaus bleibt nur noch ein äußerst gerührter Handpuppenspieler zurück.

1. Schreibwettbewerb Geschichte von Asathor
Einst, in längst vergessenen Zeiten gab es unzählige von uns, wir haben die Welt bevölkert, das aussehen beeinflusst. Es gab eine Macht die, die Welt brennen sehen wollte, wir haben Krieg geführt viele sind gefallen wir konnten diese unbekannte Macht bezwingen mit unzähligen verlusten. Wir mussten uns ausruhen haben geschlafen Jahre, Jahrunderte gar Jahrtausende vielleicht. Als wir erwachten gab es neues Leben auf unsere Welt. Wir beobachteten sie. Sie sahen friedliebend aus, haben zu diesen Zeitpunkt niemanden geschadet, haben ihr leben gelebt, welches sehr kurzweilig ist. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht diese Völker zu beschützen. Wir mussten mit entsetzen feststellen das sich diese unbekannte Macht auch wieder erhoben hat noch nicht wieder erstarkt wie vorher aber Präsent diese Völker wurden immer wieder angegriffen, wir haben geholfen sie zu verteidigen. Erst aus dem verborgeenen heraus, dann langsam an sie rangetastet um diese nicht zu verschrecken. Eines Tages wurden wir von ihnen empfangen sie haben uns zugejubelt und uns angebetet. Erneut erhob sich diese Macht, es gab einen zweiten großen Krieg, viele weitere sind gefallen und auch von den jungen, kurzlebigen Völkern haben viele ihr leben Opfern müssen. Die Macht wurde erneut bezwungen und wieder mussten viele Verluste betrauert werden. Der Rest von uns hat sich aufgeteielt um die Völker gleichermaßen beschützen zu können. Es ist lange nichts passiert also legten wir uns schlafen. Diesmal nich ganz so lange vielleicht nur Jahrhunderte aber die Völker haben sich entwickelt es war alles so anders. Wir berufen ein Tribunal ein, nur wenige folgten den ruf. Wir beobachteten erneut, kein Gesicht kam uns bekannt vor. Als ob es ein Fluch ist. Ob Sie sich zumindest in ihren Geschichten an uns erinnerten? Wir zeigten uns, wurden allerdings als bedrohung gesehen und wir spürten wieder diese finstere Macht die sich verändert hat, in einigen wenigen der kurzlebigen Völker das allerdings ausreichte um uns zu jagen, um uns zu vernichten und sich noch mehr von uns zurückzogen um den Völkern sich ihrem schicksal zu überlassen. Noch weniger von uns versuchten sich dieser neuen Macht zu wiedersetzen fanden einen schnellen Tod, da diese Macht aus dem herzen der Völker zu agieren scheint. Viele können oder wollen das nicht sehen folgen wenigen Mächtigen Blind und Gehorsam, führen auch mittlerweile Krieg gegen sich selbst. Einige wenige dieser Völker haben gelernt diese Macht zu Fokusieren und für sich zu nutzen und so einem muss ich begenet sein allerdings anstatt mich zu vernichten hat es lediglich gereicht mich in ein kleines Monster zu verwandeln, hat mir auf den Kopf gehauen und mich irgendwo ausgesetzt. So und nicht anders muss es gewesen sein, sonst hätte ich jetzt keine Beule auf meinem Kopf. Ich, Pino das freundliche Monster unterwegs, werde losziehen, mich auf die Suche nach diesem Wesen machen, auf das ich wieder zu meiner alten Form finde, um dann dieser Macht für immer bezwingen zu können. Ich finde Freunde, die mir helfen, die mich begleiten, die sich dieser Macht mit mir in den weg stellen, denn so ganz alleine habe ich angst.