Tealk
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Cake day: Apr 14, 2022

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Vielleicht würde es Sinn machen das zu splitten? Diese Community für Diskussionen rund um Blogbeiträge und weitere Communitys z.B. “Datenschtuz”. Dann wäre das auch ein wenig eingängiger.


Bin mir nicht sicher, ob “Früher war es schlimmer” ein valides Argument ist. Vielleicht pach ich mal ein “how to use lemmy” ins handbuch.


Das ist eine txt Datei. Die Frage bleibt “was genau erwartest du da für Probleme”?


So gesehen ist es irrelevant ob die beantwortet werden oder nicht, wenn sie richtig erstellt sind. Denn nicht beantworten = ablehnen.



Das ist nicht ganz richtig, nur weil die seiten isoliert sind heißt das ja nicht das Cookies nicht ausgelesen werden können, und zwar von derselben Seite. Um das zu verhindern ist so ein Add-on schon optimal.

Mir ist kein Add-on bekannt das Cookies blockiert, vielleicht gibt das die Firefox API nicht her? Du kannst nur mit z.B. Cookie AutoDelete die Cookies wieder löschen.


Nicht dafür ':) Hab nur copy/pasted und ein paar Markdown Zeichen darüber gestreut.


Würde eher sagen, dass die hinter einem NAT sitzen dürfte der Ausnahmefall sein.


Ohne Aufwand gibt es nicht, selbst bei den GAFAM Produkten. Da wir keinerlei Daten haben wie groß das ganze sein soll, wird hier auch niemand etwas genaues sagen können. Dazu benötigt es ZDF



Kann man den neben ein Pi-hole installieren oder macht der Pi dann die Grätsche? Klingt nämlich recht viel mit DB und allem



Asso, da immerzu hier von Hostet Lösungen gesprochen wurde, hab ich daran nicht gedacht ':)


Welchen Unterschied soll das machen? Talk richtig eingerichtet steht sicher nicht schlechter da als Senfcall


Raspberry Pi als DNS-Server
Hier kann weiter über die Anleitung von Tschaeggaer geredet erden.

Wüsste keinen, die bieten den Service eben an.


Naja eher so semi, bin dennoch noch hauptsächlich auf der lemmy-ui, Neuigkeiten sind dort besser zu finden. Gibt ja noch viele links/buttons nicht nichts machen, soll ich die mal zusammenfassen oder hast du das schon am schirm?


Das hilft dir aber nicht, um die Banner nicht wegklicken zu müssen.


Ja, das ist eine Videokonferenzlösung.


Die frage ist, wie reagiert es mit dem uBlock block von bannern zusammen


Die Idee ist echt gut, das gehört eig. in jeden Browser integriert anstelle dieses “Do-not-track” Zeugs. Leider funktioniert das durch die vielen verschiedenen Banner Varianten nur so semigut.


Ja und? Ich verstehe nicht, auf was du damit hinaus willst. Schau dir mal rollenspiel.monster an und auf wie viele verschiedene Server und Dienste die Subdomains verweisen. Das gibt es schon seit Jahren. Meine DNS Rekords sind teilweise Seiten lang. Wobei einiges habe ich schon gekürzt mit einem Wildcard eintrag.


Würde ich nicht benutzen, allein wegen der Übernahme von Avast


[Macros] Pathfinder 1
# Klassen ## Paladin ### Divine Bond ``` ?{Divine Bond| 1 Flaming, **Divine Bond (Flaming)** [[(1 * ?{Modifier|1})d6]] Fire Damage. | 1 Merciful, **Divine Bond (Merciful)** [[(1 * ?{Modifier|1})d6]] nonlethal damage. | 2 Flaming burst, **Divine Bond (Flaming burst)** [[(1 * ?{Modifier|1})d6]] Fire Damage [[(2 * ?{Modifier|1})d10]] Crit Fire Damage | 2 Holy, **Divine Bond (Holy)** [[(2 * ?{Modifier|1})d6]] good-aligned and thus bypasses the corresponding damage reduction. | 2 Axiomatic, **Divine Bond (Axiomatic)** [[(2 * ?{Modifier|1})d6]] law-aligned and thus bypasses the corresponding damage reduction. } ```
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Endlich hat der User die Möglichkeit sein Token selber zu setzen <3

Zweiter RollenspielMonster Schreibwettbewerb
Willkommen bei dem zweiten Schreibwettbewerb von #RollenspielMonster! Diesmal geht es darum, eure verrücktest Charakteridee zu "Papier" zu bringen. Dabei braucht man sich nicht an Regelwerke orientieren und Werte zu vergeben, es geht rein um die Charakterbeschreibung. Falls ihr Hilfe benötigt, was alles in solch eine Biografie geschrieben werden sollte, könnt ihr euch [hier](https://book.butterfly-aspect.de/grundregelwerk/charaktererstellung.html#biografie-bzw-charakterfragen) ein paar Ideen holen. Die Biografie sollte mindestens 500 Wörter zählen. Ihr könnt die Geschichte z. B. auf unserer [Lemmy](https://lemmy.rollenspiel.monster/c/schreibwettbewerb) Instanz oder per Mail einreichen. Sendet die Mail einfach an `wettbewerb@rollenspiel.monster`, diese werden wir dann auf unserer Lemmy Instanz veröffentlichen. Einsendeschluss ist der 30. November 2022. Neben dem Spaß und der Freude an der Teilnahme, gibt es auch einen Preis. Ein Pixel 6 mit wahlweise GraphenOS oder CalyxOS. Wichtige Punkte: * mehr als 500 Wörter * Keine Dokumente aus [GAMAM](https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Tech) * muss von dir selbst verfasst worden sein * darf bislang noch nicht veröffentlicht worden sein * darf keine Rechte Dritter verletzen * muss in deutscher Sprache verfasst sein Außerdem: * Keine sexuelle Darstellung von Kindern * Keine Inhalte, die in Deutschland oder anderen Ländern illegal sind * Keine Diskriminierung von Geschlechtern und sexuellen Minderheiten oder deren Befürwortung * Keine gewalttätige nationalistische Propaganda, Nazi-Symbolismus oder Förderung der Ideologie des Nationalsozialismus * Nicht gekennzeichnete und/oder automatisierte und/oder übermäßige Werbung * Nicht gekennzeichnete pornografische und/oder sexueller Inhalte * Nicht gekennzeichnete Gewaltdarstellungen in Wort und Bild * Nicht gekennzeichnete religiöse Inhalte # Formalen Teilnahmebedingungen Dies sind die vollständigen Teilnahmebedingungen für den Schreibwettbewerb Pino von RollenspielMonster. Mit der Teilnahme erklärt sich die teilnehmende Person mit den nachfolgenden Bestimmungen einverstanden. ## § 1 Beschreibung des Wettbewerbs 1. Der Wettbewerb wird durch RollenspielMonster durchgeführt. 2. Beiträge zum Wettbewerb können unter den unter § 2 genannten Voraussetzungen bis zum 30. November 2022 23:59 Uhr in elektronischer Form eingereicht werden. ## § 2 Teilnahmevoraussetzungen 1. Teilnahmeberechtigt ist jede Person, die einen selbst verfassten Text in deutscher Sprache einsendet. Minderjährige Teilnehmer benötigen eine Einverständniserklärung eines Elternteils bzw. einer erziehungsberechtigten Person. 2. Die eingereichten Texte sollen sich an einer Textlänge von mindestens 500 Wörtern orientieren. 3. Es gibt keine Beschränkung des Genres für eingereichte Texte. 4. Gesucht werden fiktionale Geschichten. Die Frage lautet: „Was ist eure verrückteste Charakteridee“. Eingereichte Texte müssen sich mit dieser Frage auseinandersetzen. 5. Jede teilnehmende Person darf mehr als einen Beitrag einreichen. Der Teilnehmer wird aber nur einmal in den Lostopf kommen. 6. Die eingereichten Texte müssen bisher unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Der Beitrag darf insgesamt oder in Teilen nicht bei einem Verlag oder im Selbstverlag vor veröffentlicht worden sein. Die teilnehmende Person bestätigt die eigene Urheberschaft mit der Einreichung und sichert zu, zur Übertragung der vereinbarten Nutzungsrechte befugt zu sein. Die teilnehmenden Personen hält den Veranstalter von Forderungen Dritter frei. 7. Alle teilnehmenden Personen stimmen der Veröffentlichung ihres Vor- und Nachnamens oder eines gewählten Synonyms sowie der Veröffentlichung ihres Beitrags zu. 8. Der Veranstalter behält sich vor, Texte, die gegen rechtliche Vorschriften oder die guten Sitten verstoßen, von der Teilnahme auszuschließen. Dies gilt insbesondere für rassistische, sexistische, homophobe, gewaltverherrlichende oder diskriminierende Inhalte. Gleiches behält sich der Veranstalter bei Beiträgen vor, die offensichtlich nicht den Zielen des Wettbewerbs entsprechen oder Rechte Dritter verletzen. 9. Der Veranstalter behält sich vor, Texte, die werblichen Charakter haben, von der Teilnahme auszuschließen. ## § 3 Einreichung der Texte 1. Über Lemmy: Die Beiträge müssen in der [Schreibwettbewerb-Community](https://lemmy.rollenspiel.monster/c/schreibwettbewerb) veröffentlicht werden und im Titel den Präfix "2. Schreibwettbewerb" enthalten. 2. Per Mail: Sendet uns euren Text an `wettbewerb@rollenspiel.monster`. 3. Einsendeschluss ist der 30. November 2022 um 23.59 Uhr. 4. Einreichungen, die uns nach dem 30. November 2022 um 23.59 Uhr erreichen, können nicht mehr berücksichtigt werden. ## § 4 Gewinnermittlung 1. Der_die Gewinner_in des Wettbewerbs wird zufällig ausgewählt. Jeder Teilnehmer bekommt eine Nummer und wir werden den Gewinner auswürfeln. 2. Der_die Gewinner_in werden nach Abschluss der Ermittlung umgehend benachrichtigt. Die Teilnehmenden sind für die Richtigkeit der angegebenen Kontaktdaten verantwortlich. Falls Gewinner_innen aufgrund unvollständiger oder falscher Kontaktdaten nicht benachrichtigt werden können, entfällt der Gewinnanspruch. ## § 5 Rechte und Pflichten der Gewinner_innen 1. Alle Gewinner_innen haben das Recht, den Gewinn unmittelbar nach Empfang der Gewinnbenachrichtigung ohne Angabe von Gründen abzulehnen. 2. Die Gewinne stellen sich wie folgt dar: 1. Ein Google Pixel 6 mit wahlweise GraphenOS oder CalyxOS 3. Die Gewinner_innen geben dem Veranstalter das zeitlich unbeschränkte, nicht exklusive Recht zur Veröffentlichung des eingereichten Beitrags und der damit verbundenen Informationen zum_zur Urheber_in. Das Recht umfasst die gängigen Formate für Textpräsentationen, wie Buch, E-Book, Zeitungsartikel, Internetseiten und die multimediale Darstellung in Form von Lesungen, Audio- und/oder Videoaufzeichnungen und Live-Übertragungen derselben. 4. Die Gewinner_innen behalten alle übrigen Rechte an ihrem Werk, insbesondere das Recht zur anderweitigen Veröffentlichung, dies darf den bestehenden Nutzungsbedingungen nicht widersprechen. Des Weiteren ist bei weiteren Veröffentlichungen auf die Erstveröffentlichung im Rahmen des ​RollenspielMonster Schreibwettbewerb hinzuweisen. ## § 6 Datenschutz 1. Die Daten der Teilnehmenden, die nicht gewonnen haben, werden nach Abschluss der Gewinnermittlung gelöscht. 2. Die Daten der Gewinner_innen werden nach der Durchführung der Preisverleihung und der Veröffentlichung gelöscht. 3. Es steht der teilnehmenden Person jederzeit frei, per Widerruf unter schreibwettbewerb@rollenspiel.monster die Einwilligung in die Speicherung aufzuheben und somit von der Teilnahme zurückzutreten. ## § 7 Weitere Rechten und Pflichten des Veranstalters Wir weisen darauf hin, dass die Verfügbarkeit und die Funktion des Wettbewerbs nur im Rahmen der Zumutbarkeit für den Veranstalter und die Teilnehmenden gewährleistet werden kann. Der Veranstalter behält sich vor, den Wettbewerb zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen zu unterbrechen oder zu beenden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. ## § 8 Salvatorische Klausel Sollte eine Bestimmung dieser Bedingungen unwirksam sein, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon nicht berührt. Die Parteien verpflichten sich, anstelle der unwirksamen Bestimmung eine dieser Bestimmungen möglichst nahe kommende wirksame Regelung zu treffen.

Wartungsarbeiten Nextcloud
Heute Nachmittag gibt es ein paar Wartungsarbeiten an der Nextcloud, daher kann sie dann kurzzeitig nicht erreichbar sein. Außerdem werde ich eine Migration der Datenbank von MariaDB auf PostgreSQL versuchen.

Neuer Dienst ntfy
Ntfy ist ein Nachrichtendienst zum Senden und Empfangen in Echtzeit per WebSocket und mit UnifiedPush Unterstützung. Features: - Nachrichten via REST-API senden - Nachrichten via WebSocket empfangen - UnifiedPush wird bereits von einigen Android Apps unterstützt - Ntfy Android App welche Nachrichten von anderen Apps weiterleiten kann - Software wie bspw. Element – Sicherer Messenger kann ebenfalls Nachrichten via Ntfy empfangen Zu erreichen ist der Dienst unter https://ntfy.rollenspiel.monster Eine Benachrichtigung über den zustand unserer Dienste könnt ihr unter https://ntfy.rollenspiel.monster/rm finden. ## Mobil Für diejenigen, die auch Unterwegs informiert bleiben möchten, gibt es für iOS und Android Apps: https://ntfy.sh/docs/

Downtime Vaultwarden
Falls ihr euch fragt, warum gestern der Vaultwarden kurz offline war, dieser wurde von docker auf docker-compose umgestellt. Außerdem ist er von einem kleinen vServer in das Cluster gewandert und die DNS Einstellungen benötigen immer eine Weile, bis sie überall aktualisiert werden.

Transparenzbericht August 2022
Unsere Einnahmen und Ausgaben im August 2022 ## Ausgaben * Spenden Codeberg: 4 € * Liberapay: 1 € * Server: 153,68 € * Proxmox Lizenz: 113,05 € * Domains: 19,06 € ## Einnahmen * Liberapay: 30,96 € * Überweisungen: 75 € * Höchster Spendenbetrag im vergangenen Monat: 50 € * Häufigster Spendenbetrag: 5 € Damit haben wir diesen Monat 290,79 € ausgegeben und 105,96 € eingenommen. Bereits mit einer kleinen monatlichen Spende kann RollenspielMonster weiter wachsen. Die verschiedenen Wege, wie du uns unterstützen kannst, findest du [hier](https://rollenspiel.monster/donate/).

Transparenzbericht Juli 2022
Unsere Einnahmen und Ausgaben im Juli 2022 ## Ausgaben * Spenden Codeberg: 4 € * Liberapay: 1 € * Server: 153,68 € * Domains: 19,06 € * 1\. RollenspielMonster Schreibwettbewerb: 175 € ## Einnahmen * Liberapay: 27,96 € * Überweisungen: 15 € * Höchster Spendenbetrag im vergangenen Monat: 15 € * Häufigster Spendenbetrag: - Damit haben wir diesen Monat 352,74 € ausgegeben und 42,96 € eingenommen. Bereits mit einer kleinen monatlichen Spende kann RollenspielMonster weiter wachsen. Die verschiedenen Wege, wie du uns unterstützen kannst, findest du [hier](https://rollenspiel.monster/donate/).

Gewinner des 1. RollenspielMonster Schreibwettbewerbs
Liebe RollenspielMonster Community und andere Teilnehmenden, wir möchten uns für die Verspätung entschuldigen, aber jetzt ist es so weit, wir können die Gewinner des [1. RollenspielMonster Schreibwettbewerbs](https://lemmy.rollenspiel.monster/post/127) bekannt geben! 1. Platz: [Das Rollenspielmonster](https://www.schafe-sind-bessere-rasenmaeher.de/posts/das-rollenspielmonster/) von Robert Lützner 2. Platz: [Beinebaumler](https://winniehell.de/texte/2022-pino-beinebaumler.html) von winniehell 3. Platz: [Pino erinnert sich..](https://write.grischa.de/pino-erinnert-sich) von grischa Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner! Wir möchten uns an dieser Stelle für die vielen Einsendungen und eure Geduld bedanken. Alle eingesendeten Texte könnt ihr auf unserer [Lemmy](https://lemmy.rollenspiel.monster/c/schreibwettbewerb) Instanz nachlesen. Liebe Grüße, Tealk, RollenspielMonster

Pino wachte auf und rieb sich die Stirn.. Was war passiert? Er fühlte eine dicke Beule unterhalb des orangen Gnubbels, der da schon immer auf seinem Kopf war.. Leicht benommen schaute er sich um Er sah noch verschwommen, aber er kniff die Augen zusammen und erkannte, dass er in einem Wald auf einer Lichtung lag. Neben ihm eine erloschene Feuerstelle. Bilder gingen durch seinen Kopf.. eine Feuerstelle.. Es tanzen Wesen um diese.. sie schweben.. Er hatte einen Geruch in der Nase. Es roch nach Rauch und Ruß, aber etwas anderes war da noch.. Süßlich? Blumig? Sein Gehirn versuchte, Puzzleteile zusammen zu fügen, aber er konnte nicht zuordnen, woher dieser Geruch kam. Majestätisch große, wunderschöne Drachen! Ihre bunten Schuppen funkeln im Licht der Sonne! Wie der Morgennebel über einem See lichtete sich zunehmend der Blick auf seine Erinnerungen. Drachen? Das war mal seine Familie! Ganz im Gegensatz zu ihnen war er alles andere als riesig und schön. Jedenfalls in ihren Augen.. Sie hatten ihn verstoßen, weil er ihrer Meinung nach der Sippe der Drachen Schande bereitete. “Du bist viel zu klein! Wer soll sich vor Dir fürchten?” So zog er durch die Lande. Allein. Und wirklich: Wenn er auf Menschen stieß, waren sie eher amüsiert als erschrocken. “Du willst ein Drache sein? Wir kennen den fürchterlichen Flammenmaul und den alles ertränkenden Wellenspucker.. DAS sind Drachen. Sie haben uns unsere Felder verbrannt und unsere Dörfer geflutet, aber Du?“. Tatsächlich wusste Pino nicht, warum er Felder und Dörfer zerstören sollte, aber offensichtlich war das die Aufgabe eines echten Drachen. Er selbst stieß hingegen höchstens kleine Rauchwölkchen aus, wenn er husten musste. Er stand auf und seine Füße standen in feinem Sand. Das erstaunte ihn, denn der Boden erinnerte ihn eher an die kargen Ebenen, durch die er gewandert war, als an den fruchtbaren Boden, der in einem Wald zu vermuten war. Aus den Bäumen hörte er ein Kichern. Er ist aufgewacht! Schaut! Er kniff wieder die Augen zusammen und sah ein Flattern in den Wipfeln der Bäume, das nicht von den Blättern herrührte. Er erkannte sehr kleine Wesen mit viel zu großen Flügelchen, die die Abendsonne reflektierten. Sie summten herum, zeigten auf ihn. Sie zeigten auf den orangen Gnubbel auf seinem Kopf. Mach es noch mal! Verwirrt griff er sich an seinen Gnubbel. Als er das tat, sah er wie die Feuerstelle sich verwandelte. Ruß wurde zu Holz, Holz wurde zu einem Setzling.. Erschrocken ließ er den Gnubbel wieder los. Hör nicht auf! rief es aus den Bäumen. Vorsichtig berührte er die Stelle an seinem Kopf und aus dem Setzling sproß eine Blüte. Dann zwei, dann drei und bald erstrahlte die gesamte Lichtung in einem Meer aus bunten Blüten! “Blumento! Unsere Ahnen erzählten uns, dass Du eines Tages erscheinen würdest!” Der Nebel um seine Erinnerungen lichtete sich plötzlich. Er war alleine durch die karge Ebene gewandert. Die kleinen geflügelten Wesen waren erschienen, hatten gekichert und über seinen Kopf einen Eimer voll Wasser ausgekippt. Unter ihm wuchs etwas. Ein Baum. Er wurde in die Höhe getragen und, völlig überrascht von der Szenerie, fiel er zu Boden, an die Stelle, wo er soeben aufgewacht war. Er war kein großer, fürchterlicher Drache. Er war Pino, der Blumendrache. Das erkannte er nun und er hatte in den kleinen geflügelten Wesen seine ersten Freunde gefunden, die sehnlichst auf ihn gewartet hatten, dass er ihre karge Ebene in einen fruchtbares Tal voller Blumen und Wälder verwandeln würde.

Transparenzbericht Juni 2022
Unsere Einnahmen und Ausgaben im Juni 2022 ## Ausgaben - Spenden Codeberg: 4 € - Liberapay: 1 € - Server: 210,15 € - Domains: 19,06 € ## Einnahmen - Liberapay: 27,96 € - Überweisungen: 15 € - Höchster Spendenbetrag im vergangenen Monat: 15 € - Häufigster Spendenbetrag: - Damit haben wir diesen Monat 234,21 € ausgegeben und 42,96 € eingenommen. Bereits mit einer kleinen monatlichen Spende kann RollenspielMonster weiter wachsen. Die verschiedenen Wege wie du uns unterstützen kannst, findest du [hier](https://rollenspiel.monster/donate/).

1. Schreibwettbewerb Geschichte 2 von Coralie
## Pinos Erster Freund „Mama, ich will nicht zur Schule!“ Pino hat es wirklich schwer in der Schule. Im Fach Schreckkunde ist er der schlechteste, da er seine Klassenkameraden nicht erschrecken kann. Und auch weil er so klein und orange wie kein anderer ist wird er oft ausgelacht. Darum hat er auch keine Freunde. „Aber warum nicht, Spatzi? Die anderen sind doch ganz nett. Außerdem müssen Papa und ich heute arbeiten. Somit musst du zur Schule.“ Seine Mama will leider nicht verstehen, wie gemein die anderen zu Pino sind. „In Ordnung, Mama.“ Da ging kein Weg herum. Laut Gesetz dürfen Monster erst ab 16 alleine bleiben. Pino ist erst 13. An der Schule verabschiedet sich Pinos Mama von ihm: „Also hab Spaß, Spatzi. Bemühe dich in Schreckkunde. Hab dich lieb!“ bevor Pino etwas antworten kann, fährt seine Mama schon mit der Düsenschnecke weg. Seufzend dreht er sich um und läuft in die Schule. Das wird ein langer Tag. Die ersten zwei Doppelstunden waren Mathe und Alt-Monster. Ziemlich einfache Fächer aber dann Schreckkunde. Und wie immer wurde er von seiner ganzen Klasse ausgelacht da er niemanden erschrecken konnte. Dann war Schule aus. Ursprünglich sollte er direkt nach Hause gehen, aber nach so einem schweren Tag braucht er Entspannung. Also geht er da hin, wo er die meiste Entspannung findet. Den Wald. Am anderen Ende des Waldes ist ein hohler Baum in dem er gerne sitzt. Monster trauen sich da nie hin, weil es an der Grenze zu den Menschen liegt, aber Pino ist das egal. Als er am Baum ankommt, ist da schon jemand. Er sieht niemanden, aber er hört schluchzen. Langsam und vorsichtig nährt er sich dem Baum. Er kann ja nicht wissen was im Baum weint. Es könnte jedes Monster sein oder schlimmer, ein Mensch. Monstern ist es verboten sich Menschen zu nähren, da sie gefährlich sind. Vorsichtig späht Pino durch das Loch im Baum. Schnell versteckt er sich wieder. Im Baum sitzt ein kleines Menschlein. Das Menschlein sieht dennoch Pinos orangenes Kopffell. „H-Hallo? I-ist da jemand?“ das Menschlein fragt so ängstlich, Pino will ihm keine Angst machen. „Hallo, Menschlein. Warum weinst du?“ Das Menschlein hat bestimmt einen schlechten Tag um so traurig zu sein. Es zögert, doch spricht dann. „Wir müssen in der Schule einen Aufsatz über unsere Freunde oder Eltern schreiben. Meine Eltern sind gestorben und ein Kind hat gesagt, dass ich nicht mitmachen kann, weil ich weder Freunde noch Eltern habe.“ Am Ende muss es wieder weinen. Armes Menschlein. „Das ist doof. Ich habe auch keine Freunde… Hey, ich könnte doch dein Freund sein! „Wirklich? Das wäre so cool von dir, neuer Freund. Ich bin Sam. Ähm...wer bist du eigentlich?“ Pino trat schüchtern in den Baum. „Ich bin Pino.“ Sam ist erst erschrocken wegen dem vielen orangen Fell und den kleinen aber erkennbaren Zähnen. Aber grinst schnell wieder, als er sieht wie klein sein erster Freund ist. „Du bist so klein, Pino. So, erzähl mir von dir. Wie alt bist du? Hast du Geschwister? Wann hast du Geburtstag?…“ ‚Das ist der Beginn einer tollen Freundschaft’ denkt Pino als er Sams Fragen beantwortet.

1. Schreibwettbewerb Geschichte 1 von Coralie
## Alles Gute zum Geburtstag, Pino! Pino lief wie jeden Tag nach Hause durch den Park. Nur heute, war es ein besonderer Tag. Heute war sein Geburtstag und er hüpfte eher durch den Park als zu laufen. Er hüpfte wirklich hoch und das heißt was, wenn man sehr klein ist. Leider, hat er nicht auf seine Umgebung geachtet, und sprang gegen einen Mann mit einem jetzt leeren Kaffeebecher. „Oh, watch out!“ Der ganze Kaffee viel auf Pinos Kopf und der Mann war sauer auf ihn. Pino versteht keine Fremdsprachen und hatte keine Ahnung, was der Mann redete. „Ey, stop it. He didn’t do anything wrong. It was an accident. Go away!“ Ein Junge stellte sich vor Pino und redete oder eher schimpfte auf seiner Sprache. Der Mann ging, und der Junge drehte sich zu Pino um. „Hey bei dir alles okay? Der Kerl hat sich echt furchtbar benommen. Nur wegen Kaffee. Ekelhaft. Ich bin übrigens Tai. Und wie heißt du, Engel?“ Tai redete echt ohne Punkt und Komma. Und der Spitzname ließ Pino rot werden. „Ich bin Pino. Dankeschön... ich habe kein Wort verstanden was er gesagt hat. Welche Sprache habt ihr gesprochen?“ Tai sah etwas verblüfft aus. Wer wusste den heutzutage kein Englisch? „Englisch. Pino, lernst du kein Englisch in der Schule?“ Pino sah beschämt zu Boden. Er war zwar klein und sah relativ stark wie ein Mensch aus, aber dennoch war er ein Monster. „Ich bin ein Monster. Also muss ich für die Staatliche Monsterschule gehen. Wir lernen da keine Fremdsprachen. Nur das Notwendigste sagen die Lehrer.“ Jetzt sah Tai ziemlich überrascht aus. „Das ist total bescheuert euch kein Englisch beizubringen. Und du siehst gar nicht aus wie andere Monster. Ich nenne dich dennoch Engel. In Ordnung, Engel?“ Pino nickte nur, mit rosa gefärbten Wangen. „Was machst du eigentlich hier im Park, Engel? Ich weiß, dass ich zu meinen Freunden wollte. Hey willst du mitkommen? Die sind alle super nett.“ Pino überlegte kurz. Sollte er wirklich mit gehen? Er kannte sie alle gar nicht. ‚Ach los geht’s. Heute ist mein Geburtstag und ich will Spaß.‘, dachte Pino ohne zu bemerken, dass er das laut gesagt hat. Denn Tai plapperte wieder wie ein Wasserfall: „Alles Gute zum Geburtstag, Engel! Meine Freunde werden dich lieben. Das weiß ich.“ Tai nahm Pino an die Hand und führte ihn zur Skaterzone im Park. Als sie den Skater-platz sehen winkte ein Mädchen mit grell lila Haaren wie eine Verrückte. „Hey Tai! Warum hast du ein Monsterkind entführt?“ fragte die Verrückte als wir bei den anderen ankamen. „Sehr witzig, Hannah. Das ist Pino. Er hat heute Geburtstag und wir feiern mit ihm. Einwände?“ Niemand beschwert sich, somit war es beschlossenen. Die Teens hatten viel Spaß im Park. Hannah, Luca, Dennis und Tai brachten Pino etwas skaten bei und Pino war ein Naturtalent. Am Abend begleitete Tai ihn auf dem Wag nachhause. „Hey ich habe noch ein Geschenk für dich, Engel.“ Bevor Pino fragen konnte was es ist, gab Tai ihm einen Kuss auf die Wange. Pino war sprachlos und knallrot im Gesicht als Tai winkend zu seinem eigenen Zuhause lief.

1. Schreibwettbewerb Beinebaumler
„Platsch“, machte es. „Plitsch, Platsch“. Irgendetwas ist wohl ins Wasser gefallen, dachte sich Pino und öffnete langsam seine Augen. Nanu! Da war zwar eine Höhlendecke über ihm, aber es war nicht seine Höhlendecke. Nanu, dachte Pino noch einmal als ihm beim Aufstehen ein wenig schwindelig wurde. Als Nächstes wunderte es sich über die Beule auf seiner Stirn. „Was ist denn nur passiert?“, fragte Pino jetzt laut. Durch den Hall der Höhle klang die Frage viel größer als Pino. Es wusste auch nicht so genau, an wen es die Frage eigentlich gestellt hatte. Trotzdem war die Antwort schnell gefunden: neben Pino lag ein großer Felsbrocken. Der muss mir wohl auf den Kopf gefallen sein, dachte es. Inzwischen hatte sich Pino umgesehen und auch erkannt, welche Höhle das war: der Flitzetunnel zum großen Wasserfall am Berghang. Wollte es etwa baden gehen? Eigentlich ungewöhnlich, Pino mochte Wasser nicht so besonders. Dafür wurde Pino von seinen Freunden oft ausgelacht. Schließlich kam Wasser sogar in ihrem Namen vor: die grünen Wasserdrachen. Jetzt erinnerte sich Pino auch wieder daran, warum es hier war. Heute war die Schule früher zu Ende, weil der Lehrer noch einen Termin hatte. Darum wollten Pinos Freunde einen Plantschtag machen. Sie flitzten durch den Flitzetunnel, wobei Pino vielleicht ein wenig langsamer flitzte. Irgendwann wurde aus dem Flitzen eher ein Spaziergang und seine Freunde verschwanden hinter der nächsten Kurve. Na ja, dachte es und trottete hinterher. Eilig hatte es Pino ja nicht zum Wasserfall zu kommen. Stattdessen gab es hier noch einige glitzernde Kristalle in der Höhlenwand zu bewundern. Dabei musste sich wohl irgendwann ein Stück aus der Decke gelöst haben, das ihm dann auf den Kopf geplumpst war. Pino guckte sich den Klumpen auf dem Boden noch einmal an. Moment mal – glitzerte da nicht irgendetwas? Es hob ihn auf und tatsächlich: In der Mitte guckte ein Stück von einem roten Kristall heraus. Ungewöhnlich, denn sonst gab es im Flitzetunnel eigentlich nur blaue Kristalle. Stolz über seinen Fund machte sich Pino jetzt doch auf den Weg hinter seinen Freunden her. Sie wären bestimmt alle mächtig beeindruckt! Die Beule auf seiner Stirn hatte Pino schon fast vergessen. Noch bevor Pino die Höhle verließ, hörte es lautes Geschrei vom Wasserfall her. Als es ins Freie trat, sah es eine Gruppe von roten Walddrachen, die sich mit Pinos Freunden eine Wasserschlacht lieferten. Also Wasser, nasse Füße und so weiter – das war eine Sache. Aber spritzendes Wasser? Igitt! Pino machte lieber einen großen Bogen um den Wasserfall. Seine Entdeckung konnte es seinen Freunden auch noch später zeigen. Am Ufer vom Wasserfall gab es einen großen Felsen. Auf dem hatte Pino schon öfter an Plantschtagen gesessen und zugeguckt. Aber sein Platz war schon besetzt! Dort saß jetzt einer der roten Walddrachen und ließ die Beine baumeln. Pino ging hin und fragte: „Magst du etwa auch kein Wasser?“ „Nee, nicht so gern.“ „Na sowas, ich auch nicht. Darf ich mich zu dir setzen?“ Der Walddrache rutschte ein Stück zur Seite. „Ich bin übrigens Pino.“ „Kio“, antwortete Pinos neuer Freund.

Licht, verschwommene Linien, wilde Farben und doch ganz viel grün. Der Kopf schmerzt. Wie ein Blitz durchfährt es mich, als meine Pfote das kleine Horn berührt. Reibe mir benommen die Augen und rapple mich auf. Sitzend wird die Welt um mich herum erkennbar. Was war geschehen? Wie komme ich hierher? Hungrig meldet sich mein Bauch, die Zunge lechzt trocken nach Wasser. Endlich werden die Gedanken klarer, lassen mich die Umgebung sehen. Allein im Wald neben einem schroffen Felsen finde ich mich wieder; die grüne Haut angekratzt. Nun denn, auf die Beine vom Nichtstun wird der Tag nur lang. Reife Zapfen hängen an den Nadelbäumen, die mir essbar erscheinen. Auch am Boden bei den Stämmen finde ich einige, die von den Ästen gefallen sind. Vorsichtig pule ich mit den Krallen die schmackhaften Kerne aus dem Gehäuse. ‚Mjamm, sind die lecker!‘, denke ich mir. Doch was war das? Trippelnde Schritte? Dribbediklapp, Dribbediklapp. Ich drehe meine Ohren in die Richtung, aber nicht meinen Kopf. Dribbediklapp. Es kommt näher. „Pieps! So allein im Wald?“, höre ich es hinter mir deutlich. Nun drehe ich mich doch vorsichtig neugierig um. Ein Wesen mit sechs Beinen, einer großen Raupe nicht unähnlich, gelb mit grünen Tupfen, schwarzen Knopfaugen und vier Mandibeln, wovon das obere Paar an einem Blatt kaut. Das andere Ende des plumpen Rumpfes ist abgeflacht und von struppigen Härchen bedeckt, wie ein Wedel, um die eigenen Spuren wegzufegen. Halb lachend entgegne ich: „Nun bin ich nicht mehr allein. Verlaufen habe ich mich und ich weiß nicht einmal, wo mein Zuhause ist.“ Das Kauen stoppt. „Ich bin auf dem Weg zum Monsterdorf auf der großen Lichtung. Komm doch mit, dort wird man dir bestimmt helfen können.“ Ich nicke freudig und wir ziehen gemeinsam los. „Ich bin Saltug vom Tintenmoor. Jedes Mal, wenn die zwei Monde gemeinsam voll sind, gehe ich zum Monsterdorf, um meine Familie zu besuchen.“ Seine hohe Stimme überschlägt sich fast, doch Wärme liegt in seinen Worten. „Mein Name ist Pino. Mehr weiß ich leider nicht mehr. Den Kopf habe ich mir wohl gestoßen, als ich an dem Felsen dort abrutschte.“ So ging es voran, Dribbediklapp, Dribbediklapp. Und tatsächlich, sein Hinterteil verwischt bei jeden „Klapp“ seine Fußspuren. Beim Gehen versuche ich ebenfalls, mit meinem Schwanz die Abdrücke zu beseitigen. Ohne großen Erfolg. Ich verliere glatt das Gleichgewicht und stolpere, sodass ich Saltug leicht anstoße. „Mach langsam, junger Freund. Dein Hinterteil hilft dir beim Laufen, anders als bei mir.“ Er lacht pfeifend. Bald erreichen wir die große Lichtung. Am Rande, wo der Weg auf die Fläche mündet, halten uns zwei Hundeschnauzen auf: „Willkommen im Monsterdorf! Am See könnt ihr euch erfrischen. Die Ältesten findet ihr am Steinkreis. Niemand wird hier gefressen, sonst werdet ihr verwiesen.“ „Danke für die Hinweise, werte Wächter.“, piepst Saltug. Zu mir gewandt sagt er: „Lass uns zu den Ältesten gehen, sie werden wissen, wie man dir helfen kann.“ Der Steinkreis ist nicht zu übersehen. Als wir näherkommen erkenne ich drei Schildkrötige, die sich leise unterhalten. „… das sollten wir so machen. Wenn wir ihn nicht suchen, kann so viel passieren.“ Eines der drei Wesen schaut mich an und meint: „Das erübrigt sich gerade, die verlorene Seele ist bereits heimgekehrt. Grüß dich, junger Pino. Deine Mutter hat dich seit gestern Abend vermisst.“